PRESSE

Jermaine
Sprosse

Rezital Memminger Meisterkonzerte

Hammermäßig!

Was er aus dem Stehgreif ertönen lässt, ist ein äusserst wohlklingendes Musikstück, das schmackhaft in die Ohren geht.

Memminger Zeitung, 09.12.2017

Claviersommernacht des Claviersalon Miltenberg
Solo-Rezital Rust, W.F. Bach, Improvisationen

Was er aus den Wünschen der Zuhörer machte, wurde zu Recht mit minutenlangem Beifall belohnt. Selten hat man zu den Stichworten „Abendrot“, „C-Dur“, „4/4tel Takt“ und „Rondo“ oder zu „Sommernacht“, „6/8tel Takt“, „A-Dur“ und „Capriccio“ so sensible, ausdrucksvolle Improvisations-Programmmusik gehört.

Intensives Auskosten der Töne, bruchlose Tempowechsel und das ausdrucksvolle, aber nie pathetische Spiel […] seine mitreißenden Improvisationen – eine Fähigkeit, die ihm mit Wilhelm Friedemann Bach über zweieinhalb Jahrhunderte verbindet.

Main-Echo, 25. 06. 2017, Dr. Heinz Linduschka

Festival Masse-Dichte-Frequenz in Frauenfeld (Thurgau, CH)

Man entscheidet sogar, in welcher Tonart die Stücke auf dem Clavichord von Solist Jermaine Sprosse gespielt werden sollen. Offenheit gepaart mit innigem Spiel und die sogenannte Planung der improvisierten Musik durch die Entscheidung über die Klangintensität einzelner Töne: Spontaneität und hohes künstlerisches Niveau ergänzen sich in Form eines zarten Bandes von Innen- zu Aussenwelt.

Tagblatt (Ostschweiz), 13.06.2016, Vreni Kühnle

Schlosskonzerte Bad Krozingen
Duoprogramm Concertando, Suonando e Improvvisando

Klangwelt voller Sensibilität, Rafinesse und Schönheit.

Einem Wunsch aus dem Publikum entsprechend improvisierte Jermaine Sprosse auf dem Tangentenflügel […] mit solchem Einfallsreichtum und technischer Delikatesse, dass man nur staunen konnte.

Bianca Flier, Badische Zeitung, 24.2.2017

Konzertreihe CIS (Cembalomusik in der Stadt Basel)
Duoprogramm Concertando, Suonando e Improvissando

Spontaneität und Sensibilität, die den Komponisten jener Zeit so wichtig waren, teilten sich perfekt mit.

Sprosse konnte am Hammerklavier singen. Vor allem im Andante von Wilhelm Friedemann Bachs Klavierduett in F-Dur fielen die kantablen Qualitäten seines Spiels auf.

Legato-Technik, federleichte Artikulation, wie sie auf einem modernen Flügel kaum zu schaffen ist.

Simon Bordier, BaZ, 11. Januar 2017

Musikmuseum Basel, Interview und Demonstration des Stein-Hammerflügels von 1792

Eine musikalische Episode, voller Farben, voller Überraschungen.

So energetisch, wie er sich bewegt, so spielt Jermaine Sprosse auch: Jedes Motiv ein kleines Feuerwerk, jeder Ton eingebettet in ein Beziehungsgeflecht, jede Melodie ein Kapitel einer langen Erzählung.

… nicht nur Spezialist für historische Tasteninstrumente, sondern auch Spezialist für Improvisation.

Jenny Berg, bz Basel, 7. 1. 2017

Festival KlangBasel

Jermaine Sprosse, der im Jazzcampus aus einer Sonate von Carl Philipp Emanuel Bach heraus einfach weiter improvisierte – mit Elementen aus der Barockmusik, aber auch in seinem ganz eigenen Stil.

Jenny Berg, bz Basel (in: Aargauer Zeitung), 26.9.2016

Konzertreihe A.D.M.A. in Fribourg (CH)

Duo-Programm „Concertando, Suonando e Improvvisando“ mit Jörg-Andreas Bötticher
„Ein junger Mann, der das Publikum mit unbändiger Spielfreude und glasklarer Artikulation in Bann zog und mit seiner Mimik nicht nur Tonfolgen, sondern gar einzelne Töne interpretierterte.

Irmgard Lehmann, Freiburger Nachrichten, 23. Februar2016

CD Friedrich Wilhelm Rust Der Clavierpoet

Ein Volltreffer in jeder Hinsicht.

Grösste Stilsicherheit und einnehmende Empathie, was schon allein die Wahl der Instrumente offenbart.

Marco Frei in «Piano News» (3/2017)

The highest praise is due to Jermaine Sprosse for bringing Rust out of the shadows.

Brian Robins in «early music review»

Ein Glücksfall, dass sich jetzt ausgerechnet Jermaine Sprosse Rusts angenommen hat.

Carsten Niemann in «RONDO» (14.1.2017)

Ausgesprochener Spezialist für das Repertoire der Empfindsamkeit. Unter seinen Fingern entwickeln sich Rusts Clavierwerke tatsächlich zu bemerkenswerten Meisterwerken.

Jermaine Sprosse präsentiert diese großartigen Stücke mit vollendeter Technik und großem Sinn für detaillierte Binnengestaltung im Sinne der Empfindsamkeit. Organisch gelingen seine Tempoübergänge, virtuose Passagen klingen leicht und schwerelos, langsame Sätze dagegen höchst poetisch.

Bernhard Schrammek in kulturradio (11.1.2017)

Jermaine Sprosse is an ideal champion of this composer.

Dominy Clements in «Music Web International»

Insbesondere die Tonerzeugung des Clavichord, mit seiner für Tasteninstrumente ganz ungewöhnlich direkten Kontrolle über Anschlag und Klaviersaite, hat Sprosse bestens im Griff. Hier vermeint man zu spüren, wie der Interpret buchstäblich „in die Tasten greift“.

Mit der Interpretation von Jermaine Sprosse und dem Genuss der herrlichen originalklingenden Instrumente liegt nun eine CD vor, die das Zeug hat, diese bedauerliche musikgeschichtliche Lücke nachhaltig zu schließen.

Detlef Krenge in «BR-Klassik CD- Tipp» am 5.2.2017

fesselt mit dezenter, feiner Spielerei der Tempi bei versiertem Zugriff.

Alfred Rogoll in «Badische Zeitung» (8.3.2017)

CD Im Dienste des Königs/The King‘s Men

Jermaine Sprosse reiht sich mit seiner Debüt-CD sogleich in die Reihe der vorzüglichen Interpreten des ‚Berliner‘ Bachs ein.

Detmar Huchting, Klassik heute (CD der Woche, Klassik heute Empfehlung, 17.4.2015)

This is spectacularly good. Sprosse is amazing on both instruments. If anyone believes that harpsichord music is unemotional, let them hear this.

B. Lehman in “American Record Guide”, September 2015

Sprosse entwickelt eine enorme Intensität auf dem Cembalo.

Emotionalität und klare Strukturierung verbinden sich bestens.

Sprosses CD-Debüt begeistert. Er haucht lange verborgenen Schätzen der Frühklassik (1740–1780) neues vitales Leben ein.

Christian Fluri, in BZ Basel, 3. Januar 2015